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Glossar

87 Fachbegriffe und Abkürzungen aus der Energieberatung — kompakt erklärt: Förderprogramme, Gesetze, DIN-Normen und Branchen-Standards.

A

AGVO Allgemeine Gruppenfreistellungsverordnung (EU)
EU-Rechtsgrundlage für Förderung an Unternehmen. Setzt Höchstgrenzen für Förderquoten.

B

§ 60b GModG Paragraph 60b Gebäudemodernisierungsgesetz
Heizungsprüfung und -optimierung für wassergeführte Heizungen außer Wärmepumpen in Gebäuden ab 6 Wohnungen oder Nutzungseinheiten: bei Einbau vor dem 01.10.2009 bis 30.09.2027, sonst innerhalb eines Jahres nach 15 Betriebsjahren.
B.Sc. Bachelor of Science
Bachelor-Abschluss, naturwissenschaftlich-technisch.
BAFA Bundesamt für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle
Bundesbehörde, bewilligt u. a. BEG-Einzelmaßnahmen und Beratungsförderung.
Bagatellschwelle Bagatellschwelle
Untergrenze, ab der ein Anteil rechnerisch relevant wird. Bei NWG-Mischgebäuden: Wohn- oder Nicht-Hauptnutzungs-Anteil unter 10 % wird typisch nicht separat bilanziert.
BEG Bundesförderung für effiziente Gebäude
Bundes-Hauptförderung für energetische Sanierung; gegliedert in BEG EM, BEG WG, BEG NWG.
Mehr dazu: Fördermittel im Überblick
BEG EM Bundesförderung für effiziente Gebäude — Einzelmaßnahmen
Förderzweig für Einzelmaßnahmen wie Heizungstausch oder Dämmung. BAFA bewilligt.
Mehr dazu: Fördermittel im Überblick
BEG NWG Bundesförderung für effiziente Gebäude — Nichtwohngebäude
Förderzweig für Sanierung von Nichtwohngebäuden. KfW bewilligt.
BEG WG Bundesförderung für effiziente Gebäude — Wohngebäude
Förderzweig für Komplettsanierung zu Effizienzhaus-Standards. KfW bewilligt.

C

§ 35c EStG Paragraph 35c Einkommensteuergesetz
Steuerbonus für selbst genutztes Wohneigentum ab 10 Jahren. 20 % der Aufwendungen über 3 Veranlagungsjahre, max. 40.000 € pro Objekt. Pro Maßnahme exklusiv mit BEG-Zuschuss — entweder/oder.
§ 60c GModG Paragraph 60c Gebäudemodernisierungsgesetz
Pflicht zum hydraulischen Abgleich nach dem Einbau einer neuen Heizungsanlage in Gebäuden mit mindestens 6 Wohnungen oder Nutzungseinheiten, unabhängig vom Energieträger. Bis 28.07.2026 § 60c GEG.
Mehr dazu: Hydraulischer Abgleich: Pflicht, Kosten, Förderung
CRREM Carbon Risk Real Estate Monitor
Branchen-Standard für CO₂-Reduktionspfade von Bestandsgebäuden.
Mehr dazu: CRREM einfach erklärt
CSRD Corporate Sustainability Reporting Directive
EU-Pflicht zur Nachhaltigkeits-Berichterstattung für größere Unternehmen.

D

DIN EN 12831 DIN-Norm zur Heizlastberechnung
Normverfahren zur Bestimmung der erforderlichen Heizleistung pro Raum.
Mehr dazu: Leistung Heizlastberechnung
DIN EN 16247 DIN-Norm für Energieaudits
Anforderungen an Energieaudits in Unternehmen.
Mehr dazu: Leistung Energieaudit DIN EN 16247
DIN EN 16247-1 DIN-Norm für Energieaudits, Teil 1
Allgemeine Anforderungen an die Audit-Durchführung.
Mehr dazu: Leistung Energieaudit DIN EN 16247
DIN V 18599 DIN-Vornorm zur energetischen Bewertung von Gebäuden
Berechnungsmethode für Nichtwohngebäude — Heizung, Kühlung, Lüftung, Beleuchtung.
Mehr dazu: DIN V 18599 und die neue Fassung 2025
DSGVO Datenschutz-Grundverordnung
EU-Verordnung zum Schutz personenbezogener Daten, gilt seit 2018.

E

EBM Energieberatung im Mittelstand (ausgelaufen)
Frühere BAFA-Audit-Förderung für KMU — zum 01.01.2025 in der EBN aufgegangen.
EBN BAFA-Energieberatung für Nichtwohngebäude, Anlagen und Systeme
Bundes-Beratungsförderung (Richtlinie 2025–2026): 50 % Zuschuss — Modul 1 Energieaudit (max. 3.000 €), Modul 2 DIN-V-18599-Beratung (max. 4.000 € nach Fläche).
Mehr dazu: Vom Energieausweis zum geförderten Sanierungsfahrplan
EBW Energieberatung für Wohngebäude
BAFA-gefördertes Beratungsformat (z. B. iSFP).
EDL-G Energiedienstleistungsgesetz
Bundesgesetz. Verpflichtet Nicht-KMU alle 4 Jahre zu einem Energieaudit nach DIN EN 16247-1.
Mehr dazu: Energieaudit-Pflicht für Unternehmen
EEE Energieeffizienz-Experten-Liste des Bundes
Zentrales Register für nachweispflichtige Energieberater (KfW/BAFA).
EEW Bundesförderung für Energie- und Ressourceneffizienz in der Wirtschaft
BAFA-Förderprogramm für Energieaudits und Effizienzmaßnahmen in Unternehmen.
EEW Modul 1 BAFA EEW Modul 1 — Querschnittstechnologien
Förderung effizienter Querschnittstechnologien (Pumpen, Motoren, Druckluft, Ventilatoren) in Unternehmen.
EEW Modul 2 BAFA EEW Modul 2 — Prozesswärme aus Erneuerbaren
Förderung von Wärmeerzeugung aus Erneuerbaren Energien für industrielle Prozesse.
EEW Modul 4 BAFA EEW Modul 4 — Energie-/Ressourceneffizienz
Investitionszuschuss für Effizienzmaßnahmen in Produktion und Gebäuden, energiebezogen.
EEW Modul 5 BAFA EEW Modul 5 — Transformationspläne
Förderung für Transformationspläne zur Dekarbonisierung von Unternehmen mit Prozessbezug — 40 bis 60 % Zuschuss je nach Unternehmensgröße, max. 60.000 €.
Mehr dazu: Vom Energieausweis zum geförderten Sanierungsfahrplan
Effizienzhaus KfW-Effizienzhaus-Standard
Förderstufen für sanierte Wohngebäude, z. B. EH 40, 55 oder 70 — je kleiner die Zahl, desto effizienter.
Mehr dazu: Effizienzhaus-Sanierung mit BEG WG
EFH Einfamilienhaus
EM-NWG IFB Energetische Modernisierung Nichtwohngebäude
Hamburger Förderung für NWG-Sanierung. Sieben Module — Hülle, Beratung, Qualitätssicherung u. a.
EnEfG Energieeffizienzgesetz
Bundesgesetz seit 2023 — zusätzliche Audit- und Managementsystem-Pflichten für Unternehmen mit hohem Energieverbrauch.
Mehr dazu: Energieaudit-Pflicht für Unternehmen
EnEV Energieeinsparverordnung
Vorgängerin des GEG — galt 2002 bis 2020.
EnSimiMaV Verordnung zur Sicherung der Energieversorgung über mittelfristig wirksame Maßnahmen
Galt vom 01.10.2022 bis 30.09.2024 und verlangte den hydraulischen Abgleich von Gas-Zentralheizungen in größeren Gebäuden. Nachfolgeregelung: § 60c GModG — Abgleich nach dem Einbau einer neuen Heizung in Gebäuden ab 6 Wohnungen.
Mehr dazu: Hydraulischer Abgleich: Pflicht, Kosten, Förderung
ESG Environmental, Social, Governance
Nachhaltigkeits-Bewertungsdimensionen für Unternehmen und Immobilien.
EU-Taxonomie EU-Taxonomie für nachhaltige Wirtschaftsaktivitäten
EU-Klassifizierung, relevant für Investor- und Bank-Reporting.

G

§ 106 GEG Paragraph 106 Gebäudeenergiegesetz
Bei Mischgebäuden Pflicht zur getrennten Bilanzierung von Wohn- und Nichtwohnzonen, sobald der Nicht-Hauptnutzungs-Anteil mehr als 10 % beträgt.
§ 35 GModG Paragraph 35 Gebäudemodernisierungsgesetz
Nachrüstpflichten für neue Eigentümer: Dämmung der obersten Geschossdecke und der zugänglichen Rohrleitungen — innerhalb von 2 Jahren nach Erwerb. Bis 28.07.2026 § 47 GEG.
§ 72 GEG a. F. Paragraph 72 Gebäudeenergiegesetz (alte Fassung)
Frühere Austauschpflicht für Konstanttemperaturkessel über 30 Jahre — mit dem GModG zum 29.07.2026 ersatzlos entfallen.
§ 80 GEG Paragraph 80 Gebäudeenergiegesetz
Pflicht zum Energieausweis bei Verkauf, Vermietung, Verpachtung oder Aushangpflicht.
Mehr dazu: Bedarfsausweis für Nichtwohngebäude ab 2027
§ 88 GEG Paragraph 88 Gebäudeenergiegesetz
Definiert die Anforderungen an eine Energieberatung — Grundlage für die BAFA-Förderung.
GEG Gebäudeenergiegesetz (bis 28.07.2026)
Frühere Bezeichnung des Bundesgesetzes über energetische Anforderungen an Gebäude. Seit dem 29.07.2026 heißt dasselbe Gesetz Gebäudemodernisierungsgesetz (GModG); für die Rechtslage bis 28.07.2026 wird es als GEG a. F. zitiert.
Mehr dazu: Was sich mit dem GModG ändert
GIM IFB-Geringinvestive Maßnahmen
Hamburger Förderung für hydraulischen Abgleich, Pumpentausch und kleine Heizungsoptimierungen — 15 % Zuschuss, max. 3.000 €/WE.
GModG Gebäudemodernisierungsgesetz
Seit 29.07.2026 der neue Name des früheren Gebäudeenergiegesetzes (Umbenennung, kein neues Gesetz). Die 65-%-EE-Pflicht beim Heizungseinbau ist entfallen; an ihre Stelle tritt ein Optionenkatalog (§ 42) mit der Bio-Treppe für neue fossile Heizungen (§ 43).
Mehr dazu: Was sich mit dem GModG ändert

H

HmbIngG Hamburgisches Ingenieurgesetz
Hamburger Landesgesetz, regelt die Berufsbezeichnung Ingenieur.
HOAI Honorarordnung für Architekten und Ingenieure
Bundesverordnung mit Honorarrahmen für Planungs- und Bauleistungen. Nicht Gegenstand der Energieberatung.
Hybrid Hybrid-Heizsystem
Kombination aus zwei Wärmeerzeugern mit gemeinsamer Regelung — typisch: Wärmepumpe + Gas-Spitzenlastkessel.

I

IFB Hamburgische Investitions- und Förderbank
Hamburger Landesförderbank — IFB-Wärmeschutz, IFB-Erneuerbare Wärme, IFB-Heizungsförderung.
Mehr dazu: Förderung für Wohngebäude in Hamburg
IFB Mod-A IFB-Klimaschutzprogramm Mietwohngebäude A
Hamburger Förderung für vermietete MFH ab 3 WE bei energetischer Modernisierung. Stufenförderung 144–484 €/m² Wohnfläche.
iSFP Individueller Sanierungsfahrplan
BAFA-gefördertes Beratungsformat mit Maßnahmen-Fahrplan. Bei Umsetzung ab 30.000 € Investition höhere Kostengrenzen und 5 Prozentpunkte Bonus in der BEG EM.
Mehr dazu: Leistung Individueller Sanierungsfahrplan

J

JAZ Jahresarbeitszahl
Verhältnis erzeugter Wärme zu eingesetztem Strom bei Wärmepumpen. Förderung verlangt meist mindestens 2,7.

K

KfW Kreditanstalt für Wiederaufbau
Staatliche Förderbank des Bundes.
KfW 261 KfW-Programm 261 — Wohngebäude Kredit
BEG-WG-Komplettsanierung als Förderkredit mit Tilgungszuschuss. Seit der BEG-Reform 21.07.2026 ist die EE-Klasse Standard; Tilgungszuschuss für private Antragsteller nur noch ab EH 55 EE (5 %) und EH 40 EE (10 %), Boni zusätzlich.
KfW 262 KfW-Programm 262 — Wohngebäude Kredit (Einzelmaßnahmen)
Früherer Förderkredit für Einzelmaßnahmen — eingestellt, keine Anträge mehr. Für Effizienzhaus-Sanierungen gibt es KfW 261.
KfW 263 KfW-Programm 263 — Nichtwohngebäude Kredit
BEG-NWG-Komplettsanierung als Förderkredit mit Tilgungszuschuss. Sanierungskonzept als Antragsgrundlage.
KfW 264 KfW-Programm 264 — Kommunen Kredit
BEG-NWG-Förderkredit für kommunale Antragsteller; die Zuschussvariante ist KfW 464.
KfW 266 KfW-Programm 266 — Gewerbe zu Wohnen
Investitionszuschuss für den Umbau bisher nicht bewohnter Gebäude und Gebäudeteile zu Wohnraum. 30 % der Umbaukosten, max. 30.000 € je neuer Wohneinheit; Antrag bis 31.12.2026, Pflichtniveau EH 85 EE.
Mehr dazu: Gewerbe zu Wohnen mit KfW 266
KfW 458 KfW-Programm 458 — Heizungsförderung für Privatpersonen
Zuschuss für den Heizungstausch im Wohngebäude (Selbstnutzer). Grundförderung 30 %, mit Boni bis maximal 70 % — bzw. 80 % für Selbstnutzer bis 30.000 € zu versteuerndem Haushaltseinkommen, mit minderjährigem Kind bis 40.000 € (seit BEG-Reform 21.07.2026).
Mehr dazu: BEG-Reform 2026
KfW 459 KfW-Programm 459 — Heizungsförderung für Unternehmen
Heizungstausch-Zuschuss für Unternehmen und andere nicht selbstnutzende Antragsteller.
KfW 522 KfW-Programm 522 — Heizungsförderung Nichtwohngebäude
Zuschuss für den Heizungstausch in Nichtwohngebäuden.
Klimageschwindigkeitsbonus Klimageschwindigkeitsbonus (KfW 458)
Förder-Bonus (+16 % seit BEG-Reform 21.07.2026, vorher 20 %) bei Heizungstausch funktionierender Altanlagen. Sinkt ab 01.02.2027 halbjährlich um 4 Prozentpunkte.
Mehr dazu: BEG-Reform 2026
kommunale Wärmeplanung Wärmeplanungsgesetz (WPG)
Bundesgesetz 2024. Pflicht für Kommunen, bis 2026 (>100.000 EW) bzw. 2028 Wärmenetz- und Dekarbonisierungspläne aufzustellen.
Mehr dazu: Kommunale Wärmeplanung in Hamburg
Konstanttemperaturkessel Konstanttemperaturkessel
Alter Standardkessel ohne Brennwert- oder Niedertemperatur-Technik. Bis 28.07.2026 verbot § 72 GEG den Weiterbetrieb ab 30 Jahren; mit dem GModG ist dieses Verbot entfallen.

M

M.Sc. Master of Science
Master-Abschluss, forschungsorientiert.
Mehrzonenmodell Mehrzonenmodell DIN V 18599
Bilanzierung eines Nichtwohngebäudes als getrennte Zonen je Nutzungsart — Pflicht bei mehr als einer Nutzungsart.
Mehr dazu: Leistung Bedarfsausweis Nichtwohngebäude
MFH Mehrfamilienhaus
Mischsystem Heizungs-Mischsystem
Mehrere Wärmeerzeuger parallel im selben Gebäude — z. B. Gas-Kessel plus Wärmepumpe oder Fernwärme plus Holzkessel. Zonenweise oder als Hybrid betrieben.

N

NRF Nettoraumfläche
Beheizte Nutzfläche eines Gebäudes nach DIN 277 — ungefähr die Summe aller Innenräume.

P

Prozesswärme Prozesswärme
Industrielle Wärme für Produktionsprozesse (Trocknen, Erhitzen, Kochen) — getrennt von der Gebäudebeheizung. Eigene Förderschiene über BAFA EEW.
PV Photovoltaik
Stromerzeugung aus Sonnenenergie über Solarzellen.

S

Sanierungskonzept DIN V 18599 Sanierungskonzept nach DIN V 18599
Vollbilanz eines Nichtwohngebäudes als Maßnahmen-Roadmap. Datengrundlage für KfW-BEG-NWG-Antrag und für BAFA EEW Modul 5 Transformationsplan.
Mehr dazu: Leistung Sanierungskonzept DIN V 18599
SHK Sanitär, Heizung, Klima
Handwerksberuf für Anlagentechnik im Gebäude.

T

TDDDG Telekommunikation-Digitale-Dienste-Datenschutz-Gesetz
Datenschutzgesetz für digitale Dienste, ergänzt die DSGVO (vormals TTDSG).
TGA Technische Gebäudeausrüstung
Heizung, Sanitär, Lüftung, Elektro — alle technischen Anlagen im Gebäude.

U

U-Wert Wärmedurchgangskoeffizient
Misst, wie viel Wärme durch ein Bauteil verloren geht. Niedriger = besser gedämmt.
UfR IFB Unternehmen für Ressourcenschutz
Hamburger Förderung für Energie- und Material-Effizienz in Unternehmen.
UfR-EffizienzCheck IFB-Programm Unternehmen für Ressourcenschutz — EffizienzCheck
Hamburger IFB-Förderung für Unternehmen: Anlagenanalysen, Mess-Checks, Machbarkeitsstudien und Dekarbonisierungskonzepte — bis zu 50 %.
Mehr dazu: IFB UfR-EffizienzCheck

V

Verfahren B Hydraulischer Abgleich nach Verfahren B
Raumweise berechneter hydraulischer Abgleich, Pflicht für die meisten Förderprogramme. Verfahren A ist grob geschätzt und nicht förderfähig.
Vorhabenbeginn Vorhabenbeginn-Regel
Förderantrag muss vor Auftragsvergabe gestellt werden. Wird der Vertrag mit dem Fachunternehmen unterschrieben, ohne dass ein Förderantrag vorliegt, ist die Förderung für diese Maßnahme in der Regel verwirkt.

W

WDVS Wärmedämmverbundsystem
Außenseitige Fassadendämmung mit Dämmstoff, Putzträger und Putz — typische BEG-EM-Maßnahme.
WEG Wohnungseigentümergemeinschaft
Mehr dazu: Sanierungsbeschluss in der WEG vorbereiten
WEGfinanz IFB-WEGfinanz
Vereinfachtes Darlehensverfahren für WEG bis 35.000 €/WE — ohne grundbuchliche Sicherung.
WG Wohngebäude
WPB Worst-Performing-Building-Bonus
Zusatz-Förderung für die energetisch schlechtesten Bestandsgebäude (oft niedrigste Effizienz-Klasse).
WSchVO Wärmeschutzverordnung
Vorgängerin der EnEV/GEG — regelte Wärmedämmung von Gebäuden 1977–2001.

Z

ZFH Zweifamilienhaus

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