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Für Unternehmen und Bestandshalter

Energieberatung für Unternehmen und Bestandshalter

Belastbarer Audit-Bericht, Sanierungskonzept oder CRREM-Roadmap als Entscheidungsgrundlage — mit CapEx-Priorisierung und Förderpfad.

Typische Anlässe: Auditpflicht · BEG NWG-Antrag · Stranding-Risiko · CSRD-Reporting · Energieausweis

Sanierungskonzept anfragen Selbstcheck NWG starten
BAFA-Auditor
DIN EN 16247 · Registereintrag
Energieeffizienz-Experten
Ingenieur
Umwelt- & Energietechnik
Berufshaftpflicht 500 T€
Versichert
Wer berät

Benjamin Barge — Inhaber EnBarge, Hamburg-Altona.

Gelistet in der Energieeffizienz-Experten-Liste des Bundes (EEE), BAFA-registrierter Energieauditor nach DIN EN 16247 und Ingenieur nach Hamburgischem Ingenieurgesetz. NWG-Erfahrung umfasst Energieaudits, Sanierungskonzepte nach DIN V 18599, CRREM-Roadmaps und ESG-Zuarbeit auf Datenebene — bundesweit selektiv, Schwerpunkt Hamburg und Norddeutschland.

Wann diese Beratung sinnvoll ist

EDL-G-Auditpflicht steht an

Als Nicht-KMU ist alle vier Jahre ein Energieaudit nach DIN EN 16247-1 verpflichtend. Stichtag absehbar oder bereits überschritten.

BEG-NWG-Antrag in Vorbereitung

Für KfW-NWG-Förderung (BEG NWG, KfW 263/264) ist ein Sanierungskonzept nach DIN V 18599 Voraussetzung — ohne Konzept kein Antrag.

Energieausweis als NWG-Pflicht

Bedarfsausweis nach GEG bei Verkauf, Vermietung oder Verpachtung. Im Nichtwohngebäude oft erst nach Bestandsaufnahme belastbar erstellbar.

CSRD-Berichtspflicht

Berichtspflichtige Unternehmen brauchen Gebäudedaten auf Objektebene — Energiebilanz, EU-Taxonomie-Einordnung, Dekarbonisierungspfad — zitierfähig.

Klimaschutzfahrplan vorbereiten

Office-, Logistik- oder Misch-Bestände brauchen einen mehrjährigen Klimaschutzfahrplan mit Förderfenstern und Umsetzungs-Sequenz. Hamburger 2040-Ziel verkürzt den Horizont gegenüber Bundes-2045 — CRREM-Risk-Aussage ist Teil der Bilanz, nicht das Lead-Argument.

Ablauf

  1. 1

    Erstprüfung

    15 Minuten Telefon oder Video — Klärung von Auditpflicht, Sanierungsziel und Förderpfad-Eindruck.

  2. 2

    Angebot

    Festpreis-Angebot nach Aufwandsklärung. Leistungsumfang, Honorar und Lieferzeitraum in Textform.

  3. 3

    Beauftragung

    Verbindliche Annahme des Angebots in Textform — AGB-Bestätigung, interne Freigaben.

  4. 4

    Unterlagen und Vor-Ort-Termin

    Sichtung Bestandsdaten, Anlagenliste, Verbräuche, Pläne. Begehung am Objekt, Aufnahme von Anlagentechnik und Hülle.

  5. 5

    Berechnung und Konzept

    Energieaudit nach DIN EN 16247-1, Sanierungskonzept nach DIN V 18599 oder CRREM-Pfad — je nach Auftrag.

  6. 6

    Übergabe und Besprechung

    Bericht-Erläuterung im Termin, Klärung von Rückfragen, Vorbereitung für interne Gremien.

  7. 7

    Optional: Umsetzung und Baubegleitung

    Antragsbegleitung gegenüber KfW/BAFA/IFB, Qualitätssicherung in der baulichen Umsetzung (ohne HOAI-Bauleitung).

Erfahrungsbasis

  • Umnutzung und Sanierungsvorbereitung Theater
    Wärmeschutznachweis · Heizlast · Kühllast · NWG-Bericht DIN V 18599
  • Schule eines norddeutschen Schulträgers
    NWG-Energieberatungsbericht DIN V 18599 · Sanierung-in-Schritten
  • Bestandsgebäude eines Hamburger Sozialträgers
    NWG-Energieberatungsbericht DIN V 18599
  • Dekarbonisierungs-Audits bundesweit
    Verwaltungsobjekte · Hotellerie · Liegenschaften der öffentlichen Hand · Mitarbeit als Senior Consultant
  • ESG-Due-Diligence-Berichte bundesweit
    Logistik · Wohnen · Büro · CRREM-Pfadanalyse · Stranding-Risk-Bewertung · Mitarbeit als Senior Consultant
  • BREEAM-Bestandszertifikate · LEED-Bau-Zertifizierungen
    Lager · Postverteilzentren · Büros · Einkaufszentren · Hotels · Mitarbeit als Senior Consultant

Förderung für Unternehmens-NWG

Bund (KfW 263/264 BEG NWG, BAFA EBN, BAFA EEW) und IFB Hamburg — inklusive IFB UfR-EffizienzCheck für Machbarkeitsuntersuchungen zu Anlagen und Prozessen. Welche Kombination zum Vorhaben passt, wird im Erstgespräch geklärt.

Förderpfad für Nichtwohngebäude in Hamburg →

Häufige Fragen

Wer berät bei EnBarge zu Unternehmensgebäuden?

Benjamin Barge ist Inhaber von EnBarge in Hamburg-Altona. Gelistet in der Energieeffizienz-Experten-Liste des Bundes (EEE), BAFA-registrierter Energieauditor nach DIN EN 16247 und Ingenieur nach Hamburgischem Ingenieurgesetz. NWG-Erfahrung umfasst Energieaudits, Sanierungskonzepte nach DIN V 18599, CRREM-Roadmaps und ESG-Zuarbeit auf Datenebene — bundesweit selektiv, mit Schwerpunkt Hamburg und Norddeutschland.

Welche Energieaudit-Pflichten gelten für Unternehmen?

Nach EDL-G sind alle Nicht-KMU verpflichtet, alle vier Jahre ein Energieaudit nach DIN EN 16247-1 durchzuführen. KMU sind ausgenommen — also Unternehmen mit weniger als 250 Beschäftigten und höchstens 50 Mio. € Umsatz oder höchstens 43 Mio. € Bilanzsumme. Unternehmen mit zertifiziertem Energiemanagementsystem (ISO 50001) oder Umweltmanagement (EMAS) sind ebenfalls befreit.

Wie unterscheiden sich Audit, Sanierungskonzept und CRREM-Roadmap?

Das Energieaudit nach DIN EN 16247-1 ist eine punktuelle Bestandsaufnahme mit Maßnahmen-Empfehlungen — testierfähig für EDL-G-Pflicht. Das Sanierungskonzept nach DIN V 18599 bilanziert das Gebäude ganzheitlich im Mehrzonenmodell und liefert die Grundlage für das energetische Gesamtkonzept im KfW-NWG-Antrag. Die CRREM-Roadmap setzt den CO₂-Fußabdruck gegen Pariser Klimapfade und liefert eine zitierbare Stranding-Aussage. Audit erfüllt Pflicht, Konzept ermöglicht Förderung, Roadmap steuert Strategie.

Was bedeutet CSRD und EU-Taxonomie für Unternehmensimmobilien?

Die CSRD verpflichtet ab 2024 große und ab 2025/26 weitere Unternehmen zur strukturierten Nachhaltigkeitsberichterstattung nach ESRS-Standards. Bestandsimmobilien sind Teil der Klima-Berichterstattung — Energieintensität, CO₂-Fußabdruck und Pfadtreue müssen objektscharf belegt sein. Die EU-Taxonomie legt Kriterien fest, wann eine Aktivität als nachhaltig gilt. Auf Objektebene prüfbar — das Gesamtunternehmens-Testat liegt bei Wirtschaftsprüfern.

Sind Beratungsleistungen für Unternehmen förderfähig?

Ja, mit mehreren Pfaden: KMU können die BAFA-EBN (Modul 1) für Energieaudits nutzen — 50 % Zuschuss, max. 3.000 €. BAFA EEW Modul 5 fördert Transformationspläne für Unternehmen mit Produktions- oder Prozessanlagen (40–60 %, max. 60.000 €). Bei substantiellen Sanierungen mit BEG NWG-Ziel ist das Sanierungskonzept anteilig über BAFA EBN förderfähig. Hamburger Spezifikum: Der IFB UfR-EffizienzCheck bezuschusst bis zu 50 % von Machbarkeitsuntersuchungen und Mess-Checks zu Anlagen und Prozessen — Energieaudits sind ausgenommen; die Energieberatung nach DIN V 18599 fördert die IFB im Programm Energetische Modernisierung NWG.

Welche Voraussetzungen sollte ein Mandat mitbringen?

Drei Punkte werden im Vor-Gespräch geklärt: passendes Leistungsbild (Bestandsgebäude im Audit-/Sanierungs-/Dekarbonisierungs-Kontext, kein Neubau, kein Energiehandel), tragfähige Datenlage (Verbräuche, Anlagenliste, Pläne) und Umsetzungs-Konstellation (interne TGA, externer Facility-Manager oder Mandat zur Generalsteuerung). Volumen, Mindestmandate und Honorar werden im Vor-Gespräch besprochen.

Sanierungskonzept oder Audit anfragen

Im Erstgespräch werden Auditpflicht-Konstellation, Sanierungsziel oder ESG-Anforderung geklärt — 15 Minuten, kostenfrei, unverbindlich.

Sanierungskonzept anfragen

Stand: November 2026