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Energieberatung Hamburg

Handwerk und Ingenieurwesen vereint.

Für Wohn- und Nichtwohngebäude. Klare Entscheidungen zu Sanierung, Heizung und Förderung.

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Gelisteter
Energieeffizienz-Experten
Registrierter Energieauditor
Umwelt- & Energietechnikingenieur
14 Jahre Gebäudepraxis
Hamburger Skyline im Abendlicht — Sonnenuntergang über Wohngebäuden mit Heinrich-Hertz-Turm und Kirchturm der Innenstadt.

Welche Leistung passt zu meinem Anlass?

Die Mischung macht's: Handwerker und Ingenieur.

Ich verbinde Gebäudetechnik, Fördermittel und Sanierungsstrategie so, dass Entscheidungen nachvollziehbar und wirtschaftlich werden. Berechnung nach Norm, Baustellenpraxis aus der Heizungs- und Sanitär-Lehre (SHK), Förderwissen mit Hamburg-Schwerpunkt.

Auszeichnung
SHK Handwerk
Umwelttechnik
Bachelor Hamburg
Energietechnik
Master Barcelona
Mehr zur Qualifikation →
Benjamin Barge — Energieberater, Inhaber EnBarge in Hamburg.

In vier Schritten zum Ergebnis.

  1. 1

    Erstgespräch

    15 Minuten Telefon oder Video. Anlass, Umfang und erster Förderpfad-Eindruck.

  2. 2

    Vor Ort und Daten

    Bestandsaufnahme im Objekt, Sichtung vorhandener Unterlagen.

  3. 3

    Bericht und Konzept

    Maßnahmenreihenfolge mit Begründung, Förderpfad-Skizze, Empfehlung.

  4. 4

    Förder- und Umsetzungsweg

    Begleitung der Antragstellung und der baulichen Umsetzung.

Auf der Baustelle. Nicht nur auf dem Papier.

  • Kontrolle vor Ort.
    Maßnahmen an der Gebäudehülle, Wärmepumpen-Inbetriebnahme und hydraulischer Abgleich.
  • Sprache der Baustelle.
    Abstimmung mit Handwerkern, ohne Dolmetscher-Ebene.
  • Nahtlos zum Förderantrag.
    Die Baubegleitung ist selbst förderfähig — und Fördermittel werden dort kombiniert, wo die Programme es erlauben.
Mehr zur Baubegleitung →
Energetische Baubegleitung auf der Baustelle — Qualitätskontrolle an der Fassadendämmung (Symbolbild).

Welche Mittel wirklich zusammenpassen.

Bund
KfW
Kreditanstalt für Wiederaufbau
BEG WG · BEG NWG · 458 Heizung
Bund
BAFA
Bundesamt für Wirtschaft
BEG EM · Einzelmaßnahmen
Hamburg
IFB
Regionale Fördermittel
Wärmeschutz · Erneuerbare Wärme
Bund
§35c
Einkommensteuergesetz
Steuerbonus selbstgenutzt
Zum Förderpfad

Aus der Berufserfahrung.

Beispielprojekte aus früherer Tätigkeit, anonymisiert.

NWG
Theater · Umnutzung
Heizlast, Kühllast und NWG-Energieberatungsbericht
NWG
Schule · kommunaler Schulträger
NWG-Energieberatungsbericht nach DIN V 18599
NWG · ESG
Institutioneller Eigentümer · Bestandsportfolio
Dekarbonisierungsaudit mit CRREM-Pfad und Stranding-Zeitpunkt
NWG
Sporthalle · Turnverein
NWG-Energieberatungsbericht nach DIN V 18599
MFH
Sozialträger · mehrere Liegenschaften
iSFP-Sanierungsfahrplan, Effizienzhauspfad
MFH
Backsteinbau Baujahr 1960
iSFP-Sanierungsfahrplan für typisches Bestandsgebäude
EFH / ZFH
Privateigentümer · Wohngebäude
Vielzahl an Heizlastberechnungen, hydraulischen Abgleichen, Heizflächenanalysen, iSFP, Baubegleitung und Fördermittelbeantragungen
NWG · ESG
Diverse Mandate · Anstellungsphase
Dekarbonisierungsaudits, ESG-Due-Diligence, Nachhaltigkeitszertifikate, Projektmonitoring zur Qualitätskontrolle in Sanierungsprojekten.

Mit wem Sie es zu tun haben

Listungen und Abschlüsse sind extern überprüfbar. Berufspraxis und Versicherungsschutz sind auf Anfrage durch Unterlagen belegbar.

  • Listung

    EEE-gelistet (Energieeffizienz-Experten-Liste des Bundes)

  • Zulassung

    BAFA-registrierter Energieauditor (DIN EN 16247-1)

  • Ausbildung

    SHK-Geselle mit Auszeichnung · 2. Landessieger 2005 (Hamburg)

  • Berufspraxis

    Energieberater für Wohn- und Nichtwohngebäude · 14 Jahre Gebäudepraxis

  • Abschluss

    B.Eng. Gebäude- und Energietechnik · HAW Hamburg

  • Abschluss

    M.Eng. Energy Engineering · UPC Barcelona

  • Mitgliedschaft

    Mitglied im GIH e.V. (Gebäudeenergieberater Ingenieure Handwerker — Bundesverband)

  • Versicherung

    Berufshaftpflichtversicherung 500.000 €

  • Positionierung

    Herstellerunabhängig

Detaillierter Werdegang und Begründungen auf der Über-mich-Seite.

Häufige Fragen.

Wer ist Benjamin Barge und für wen ist die EnBarge gedacht?

Benjamin Barge ist Energieberater in Hamburg mit SHK-Gesellenausbildung, Bachelor HAW Hamburg und M.Eng. UPC Barcelona. EnBarge ist in Hamburg ansässig: Beratungen für Wohngebäude in Hamburg und im Umland, für Nichtwohngebäude und ESG-bezogene Mandate bundesweit selektiv. EEE-gelistet, BAFA-registriert.

Was kostet eine Energieberatung?

Die Einstiegspreise im Überblick — verbindlich wird das Honorar im Angebot nach kurzer Aufwandsklärung.
Wohngebäude — Endpreise inkl. USt
GEG-Kaufcheckab 180 €
Energieausweis (Bedarfsausweis)ab 360 €
Heizlast-Komplettpaketab ca. 1.500 €
iSFP — Kundenanteil nach BAFA-Förderungab 1.650 €
Nichtwohngebäude — netto, nach Aufwand
Heiz-/Kühllastberechnungab 1.850 €
Energieauditab 7.500 €
Sanierungskonzeptab 8.400 €
Details stehen auf den Leistungsseiten.

Welche Leistungen umfasst die EnBarge?

Für Wohngebäude: iSFP, Energieausweis, Heizlast nach DIN EN 12831, hydraulischer Abgleich, Wärmepumpen-Check, GEG-Kaufcheck, energetische Baubegleitung. Für Nichtwohngebäude: Sanierungskonzept nach DIN V 18599, Energieaudit nach DIN EN 16247-1, Dekarbonisierungsaudit nach CRREM, ESG-Zuarbeit.

Welche Fördermittel sind in Hamburg relevant?

Bundesebene: BAFA (BEG EM), KfW (BEG WG, BEG NWG, KfW 458 Heizung) und §35c EStG. Landesebene: IFB Hamburg mit Wärmeschutz (€/m²), Erneuerbare Wärme (Förderquote), Heizungsförderung sowie für NWG Energetische Modernisierung. Detail-Pfade: Förderung WG Hamburg · Förderung MFH/WEG · Förderung NWG. Welche Programme kumulierbar sind, hängt vom Maßnahmenpaket ab.

Arbeiten Sie nur in Hamburg oder auch außerhalb?

Wohngebäude in Hamburg und im Umland. Nichtwohngebäude und ESG-bezogene Mandate bundesweit selektiv, abhängig von Aufgabenstellung und Erreichbarkeit.

Was unterscheidet EnBarge von anderen Energieberatern?

Drei Punkte: die Kombination aus SHK-Handwerk und Ingenieur-Studium — Berechnung und Baustellenpraxis aus einer Hand. Förderfokus mit IFB-Hamburg-Kompetenz neben BAFA und KfW. Und Maßnahmenplanung, in der energetische Wirkung, Förderung und Nachhaltigkeit ineinandergreifen statt sich zu blockieren.